Beendet

Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht, Debatte und Verantwortung

Blick in die historische Synagoge der Kahal Adass Jisroel während einer Veranstaltung

Wie verhalten sich jüdisches Recht, rabbinische Autorität, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin?

Die Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einem Abend über mehr als 2.000 Jahre jüdischer Rechts- und Debattenkultur ein.

Gemeinderabbiner Dovid Roberts gibt einen Impuls zu jüdischem Recht, Verantwortung, Mehrheit und Minderheit sowie dem Verhältnis von religiöser Autorität und gemeinschaftlicher Mitwirkung. Zuvor führt Rabbiner Dovid Gernetz durch die historische Hofsynagoge und gibt Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben in Berlin.

Anschließend diskutieren beide mit Dr. jur. Timur Husein, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Verfassungsrechtler, Sarah Serebrinski, Geschäftsführerin des Rabbinerseminars zu Berlin, und Golda Ita Afanasev, Programmdirektorin der Lauder Yeshurun.

Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, Fragen einzubringen. Danach gibt es Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Kaffee, Gebäck und Früchten.

Aus Sicherheitsgründen bitten wir um einen Lichtbildausweis und darum, große Taschen zu vermeiden.

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Kontakt

events@kaj-berlin.de

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